MPG: Vernetzung durch Kooperation und Wettbewerb

Eine zunehmende Komplexität wissenschaftlicher Fragestellungen macht es notwendig, Kompetenzen zu bündeln, um Spitzenforschung zu betreiben. Die Max-Planck-Gesellschaft ist für ihre Arbeit in ganz besonderer Weise auf wissenschaftsgeleitete und flexible Kooperationsstrukturen angewiesen. Auch im Jahr 2015 hat sie in diesem Sinne ihre vielfältigen Kooperationen zielgerichtet ausgebaut.

 

Personenbezogene Kooperation

Eine produktive Vernetzung von Institutionen beginnt auf der Ebene der einzelnen Wissenschaftlerin und des einzelnen Wissenschaftlers. Sichtbarer Beleg für die enge personelle Zusammenarbeit von Max-Planck-Gesellschaft und Hochschulen sind die derzeit 310 Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Max-Planck-Wissenschaftler, die durch Honorar- oder außerplanmäßige Professuren an deutsche Hochschulen angebunden sind. Durch das Engagement der Honorarprofessorinnen und Honorarprofessoren in der Lehre gelingt es der Max-Planck-Gesellschaft, ihre innovativen, meist nur außerhalb curricularer Normen angesiedelten Forschungsansätze für die Hochschullehre und damit für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu erschließen. Die Anbindung der Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Max-Planck-Wissenschaftler an die Hochschulen im Rahmen einer Honorarprofessur hat sich dabei als das flexibelste Instrument erwiesen. Darüber hinaus sind 2015 insgesamt 46 gemeinsam mit einer Universität berufene Professorinnen und Professoren an Max-Planck-Instituten tätig.

Herausragende Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer wiederum können mit dem Max Planck Fellow-Programm ihre Forschung an einem Max-Planck-Institut vertiefen: Sie erhalten neben ihrem Lehrstuhl an der Universität für fünf Jahre eine zusätzliche Arbeitsgruppe an einem Max-Planck-Institut. Außerdem ermöglicht das Programm Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von Universitäten nach ihrer Emeritierung ihre Forschung an einem Max-Planck-Institut drei Jahre lang fortzuführen. Oftmals international begehrte Leistungsträgerinnen und Leistungsträger bleiben so dem Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland erhalten. Wegweisende Projekte können fortgesetzt und wichtige Aufgaben in der Nachwuchsförderung weiter übernommen werden. Die achte Ausschreibungsrunde des Max Planck Fellow-Programms konnte im Laufe des Jahres 2015 erfolgreich abgeschlossen werden. Insgesamt wurden bislang 71 exzellente Hochschulwissenschaftlerinnen und Hochschulwissenschaftler zu Max Planck Fellows bestellt. Zwei Aspekte unterstreichen hierbei die Bedeutung des Programms und die Qualität der zu Max Planck Fellows bestellten Personen: Seit 2005 wurden vier Max Planck Fellows zu Wissenschaftlichen Mitgliedern und zwei Max Planck Fellows zu Auswärtigen Wissenschaftlichen Mitgliedern der Max-Planck-Gesellschaft berufen. Auch von externer Seite wird die hervorragende Arbeit der Fellows anerkannt: Bislang wurden sieben Max Planck Fellows auch mit dem hoch angesehenen Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.

Ein Rückblick auf die letzten zehn Jahre zeigt bei den Honorar- oder außerplanmäßigen Professorinnen und Professoren eine leicht abnehmende Tendenz, bei den gemeinsamen Berufungen hingegen eine gleichbleibende Anzahl. Die Anbindung von herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universitäten durch das Fellow-Programm hat seit seiner Etablierung stetig zugenommen. Durch die finanzielle Aufstockung dieses Instruments seitens der Max-Planck-Gesellschaft ist so eine sehr nachgefragte Fördermöglichkeit entstanden, die gezielt der Vernetzung im Wissenschaftssystem an den jeweiligen Standorten zugutekommt. Mittlerweile wurde das Programm auch durch die Möglichkeit ergänzt, einen Antrag auf eine befristete Fortsetzung der Förderperiode einzureichen. Dadurch hat sich die Attraktivität und längerfristige Kooperation mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weiter vertieft.

 

Wissen für die Praxis: Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft

Ein sichtbares und sehr produktives Ergebnis des Pakts für Forschung und Innovation ist die Kooperation zwischen der Fraunhofer-Gesellschaft und der Max-Planck-Gesellschaft im Rahmen gemeinsamer Forschungsvorhaben. Das Programm wurde zu Beginn des Pakts mit dem Ziel eingeführt, gezielt gemeinsame Projekte der Spitzenforschung aufzusetzen und wird seitdem stetig intensiviert. Durch diese Forschungskooperationen sollen die in der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung gewonnenen Ergebnisse in die Praxis umgesetzt werden und zur kreativen Anwendung führen. Auf diese Weise wird ein direkter Beitrag zur Entwicklung neuer Technologien, die häufig auch ein hohes Verwertungspotential aufweisen, geleistet. Eine wesentliche Voraussetzung der Zusammenarbeit ist, dass die Institute beider Partnerorganisationen Beiträge mit vergleichbarem wissenschaftlichen Anspruch und Nutzen einbringen und somit voneinander profitieren. Es besteht zudem die Möglichkeit, externe Partner, beispielsweise Universitäten, in die Projekte miteinzubeziehen. Maßgebliche Kriterien für die Förderzusage sind die Exzellenz, der Neuheitscharakter und das Anwendungspotential der Vorhaben.

Im Jahr 2008 wurden ein systematisches Vorgehen bei der Antragstellung und eine vergleichende Begutachtung durch eine feststehende Kernkommission eingeführt. Ein Kooperationsvertrag zwischen den beiden Gesellschaften, der die Zusammenarbeit hinsichtlich des Umgangs mit Erfindungen, Nutzungsrechten und Haftungsfragen regelt, existiert seit 2011. Für die im Berichtsjahr 2015 laufenden elf Vorhaben stellte die Max-Planck-Gesellschaft Fördermittel in Höhe von rund 1,3 Mio. Euro aus zentralen Mitteln bereit. In 2014 empfahlen die Gutachterinnen und Gutachter vier Kooperationsprojekte zur Förderung. Diese Projekte wurden alle im Anschluss durch den Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft und den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft bewilligt und nahmen 2015 ihre Arbeit auf. Im Herbst des Berichtsjahres wurden drei neue Anträge für MPG-FhG-Kooperationen bewilligt, die Anfang des Jahres 2016 mit ihrer Forschungsarbeit beginnen werden. Die Idee eines dieser Projekte ist eine neuartige Kopplung von lebenden Zellen mit Halbleiterschaltungen mit dem langfristigen Ziel, neue intelligente Implantate und Sensoren zu entwickeln. Ein weiteres in 2015 genehmigtes Kooperationsvorhaben wird sich mit der Entwicklung von Quantensensoren im Nanometerbereich befassen. Im dritten Gemeinschaftsprojekt geht es um Hochleistungslaser und hier insbesondere um die fundamentale physikalische Grenze, die sogenannte thermisch-induzierte Modeninstabilität.

Seit Beginn des Pakts wurden insgesamt 35 Projekte bewilligt, die sich über eine Vielzahl technologisch und ökonomisch bedeutsamer Forschungsfelder verteilen, wie z.B. Biotechnologie und Life Sciences, Medizin, Sprachforschung, Mikroelektronik, Katalyseforschung, Quantenphysik, Informations- und Kommunikationstechnologie, Materialwissenschaften oder Kunstgeschichte. Insgesamt wurden von beiden Forschungsorganisationen seit Beginn des Programms gemeinsam über 40 Mio. Euro für die Kooperationsprojekte zur Verfügung gestellt.

 

Beteiligung an den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung

Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung wurden vom BMBF initiiert. In den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung sollen durch langfristig angelegte, gleichberechtigte Partnerschaften von außeruniversitären Forschungsorganisationen und Universitäten mit Universitätskliniken vorhandene Kompetenzen gebündelt und Wissenslücken zur Verbesserung von Prävention, Diagnose und Therapie geschlossen werden. Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung wurden mit dem Ziel eingerichtet, die Umsetzung von Ergebnissen der Grundlagenforschung in die klinische Praxis zu beschleunigen. Hierfür bedarf es einer Struktur, die den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern größtmögliche wissenschaftliche Freiheit bei ihrer Forschung einräumt und die dabei die Autonomie ihrer Forschungseinrichtungen unangetastet lässt. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich unter ausdrücklicher Betonung der Wahrung der Autonomie ihrer Institute an den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung beteiligt: An den Deutschen Zentren für Herz-Kreislauf-Forschung, für Lungenforschung und für Infektionsforschung wirken insgesamt sechs Max-Planck-Institute mit. Zwei weitere Institute der Max-Planck-Gesellschaft kooperieren mit Standorten der „Stiftung Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung“.

 

Intensive wissenschaftliche Vernetzung der Max-Planck-Institute mit den Hochschulen

Die Institute der Max-Planck-Gesellschaft leisten in der Zusammenarbeit mit den Hochschulen einen entscheidenden Beitrag zur wissenschaftlichen Profilbildung und helfen dabei, die internationale Sichtbarkeit eines Standorts zu erhöhen. Auf institutioneller Ebene haben Max-Planck-Institute und Universitäten ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bislang in rund 80 Kooperationsverträgen festgeschrieben.

Unter anderem wurden im Jahr 2015 Kooperationsvereinbarungen zur Vertiefung bzw. Strukturierung der Zusammenarbeit des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation mit der Universität Göttingen, des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie mit der Universität Marburg und des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung mit der Universität Stuttgart abgeschlossen. Außerdem wurde eine Rahmenvereinbarung für Kooperationen mit der TU München abgeschlossen, die unter anderem gemeinsame Berufungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern für die Leitung einer Max-Planck-Forschungsgruppe und parallel Tenure Track Assistant Professors (W2-Professur) an der TU München ermöglicht.

Gemäß dieser Vereinbarung zwischen Max-Planck-Gesellschaft und TU München können exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die von der Max-Planck-Gesellschaft zur Leitung einer Max-Planck-Forschungsgruppe ausgewählt werden, sich auch an der TU München in einem fachlich passenden Bereich als „Assistant Professor mit Tenure Track-Option“ bewerben. Dies ist sowohl bei institutsspezifischen Besetzungsverfahren für Max-Planck-Forschungsgruppen (dann in einem gemeinsamen Auswahlverfahren von Max-Planck-Gesellschaft und TU München) als auch bei den zentralen themenoffenen Auswahlverfahren für Max-Planck-Forschungsgruppen (dann in einem sequentiellen Evaluierungsprozess, bei dem zunächst die Max-Planck-Gesellschaft ihre Entscheidung trifft) möglich. Im Rahmen dieser Kooperation erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber werden durch die TU München zum Tenure Track Assistant Professor (W2) mit allen Rechten und Pflichten einer Universitätsprofessorin oder eines Universitätsprofessors berufen und zur Max-Planck-Gesellschaft beurlaubt, wo sie ihre Max-Planck-Forschungsgruppe leiten. Nach einer abschließenden positiven Evaluierung durch die TU München (i.d.R. nach sechs Jahren) werden sie anschließend von der TU München als Associate Professor / Full Professor in eine W3-Position übernommen. Derzeit stehen bereits mehrere Leiterinnen und Leiter einer Max-Planck-Forschungsgruppe, die in den letzten beiden Jahren erfolgreich das themenoffene Auswahlverfahren der Max-Planck-Gesellschaft bestanden und anschließend ihre Arbeit bei der Max-Planck-Gesellschaft aufgenommen haben, in den abschließenden Berufungsverhandlungen mit der TU München.

 

Max-Planck-Forschungsgruppen

https://www.mpg.de/karriere/forschungsgruppen

Regionale Zusammenarbeit bei Dual Career-Angeboten

Im Jahr 2015 hat die Max-Planck-Gesellschaft ihre Angebote für Doppelkarrierepaare, bei denen beide Partnerinnen oder Partner über eine hohe Qualifikation und Berufsorientierung verfügen, weiter ausgebaut. Damit bietet sie diesen Paaren attraktive Perspektiven an neuen Standorten. Die erst im Jahr zuvor eingegangene Kooperation mit dem „Dual Career Netzwerk Deutschland“ (DCND) wurde weitergeführt und so die Profilbildung der Dual Career Services an den einzelnen Hochschulstandorten sowie bundesweit geschärft. Wichtige Aufgaben des Netzwerks sind der Austausch von Best Practice-Beispielen zwischen den Servicestellen hinsichtlich der jeweiligen Arbeits- und Organisationsweisen sowie die Verbesserung der (inter-)nationalen Sichtbarkeit von Unterstützungsprogrammen für Dual Career-Paare deutschlandweit. Die Netzwerke mit regionalen Kooperationspartnern wurden 2015 erweitert und intensiviert. Beispielhaft sei hier die Kooperationsvereinbarung mit dem „Munich Dual Career Office“ der TU München genannt, das derzeit 26 Partnerorganisationen umfasst (z.B. lokale Hochschulen, andere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Ministerien und Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie). So entsteht ein großes Potential an zusätzlichen Vermittlungsmöglichkeiten. Weitere Kooperationen bestehen mit den Universitäten in Stuttgart, Heidelberg, Göttingen, dem Dual Career-Netzwerk Metropolregion Rhein-Main (und hier der Universität Frankfurt am Main) und in der Region Berlin-Brandenburg mit der FU Berlin. Je nach Bedarf bestehen zudem Kontakte zu Dual Career Offices der Universitäten in Freiburg, Köln und Potsdam. An zusätzlichen Standorten sind Kooperationsvereinbarungen in Planung.

 

Bei rund der Hälfte der W3-Berufungen in der Max-Planck-Gesellschaft spielte 2015 die Frage nach den Karrierechancen des (Ehe-) Partners sowie nach dem sozialen Umfeld eine wichtige Rolle. Je nach Art und Umfang der individuellen Ansprüche und Bedarfe fällt eine durchschnittliche Beratungszeit von ca. acht Monaten an. Da immer mehr Frauen berufen werden, ist bei Dual Career-Beratungen der letzten Jahre ein signifikanter Anstieg der Zahl männlicher Partner zu beobachten, die beraten und betreut werden wollen. Umfangreiche Dual Career-Angebote sind nicht mehr aus modernen Personalmanagementstrategien wegzudenken. Dual Career aufgrund sich wandelnder Lebensformen, neuer Partnerschaftsmodelle und internationaler Entwicklungen im Wissenschaftsbetrieb wird in Zukunft noch wichtiger werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler finden an ausländischen Universitäten oftmals bessere Bedingungen hinsichtlich der Vergütung und auch der Arbeitsbedingungen vor. Daher ist es wichtig, im weiteren Kontext von Dual Career z.B. auch zu den Themen Gesundheit, Kultur, Lebensqualität oder Sprachunterricht Unterstützung geben zu können.

 

Das Kooperationsprojekt zur Gästebetreuung der Max-Planck-Gesellschaft mit der TU München „MUNICH WELCOME!“ wurde 2015 für ein weiteres Jahr verlängert. Im Rahmen dieser Kooperation bündeln TU München und Max-Planck-Gesellschaft ihre gemeinsamen Ressourcen für die Gewinnung exzellenter, internationaler Wissenschaftstalente. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt erhalten hiermit für ihre besonderen Bedürfnisse eine erste Anlaufstelle zur Integration in München. „MUNICH WELCOME!“ ist ein Netzwerk führender Organisationen in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, innerhalb dessen weitere Kräfte in der Metropolregion München gebündelt und Best Practice-Beispiele in der Gewinnung und Bindung von Spitzenkräften ausgetauscht werden. Interkulturelle Programme sowie Info-Veranstaltungen (z.B. zur Krankenversicherung) werden Gästen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die aus dem Ausland an Münchner Institute kommen, ebenfalls im Rahmen von „MUNICH WELCOME!“ angeboten.

 

Zusammenarbeit mit Hochschulen bei der Nachwuchsförderung

Mit dem Ziel der engeren Kooperation im Bereich der Graduiertenausbildung zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Universitäten wurden im Jahr 2000 die ersten International Max Planck Research Schools (IMPRS) gegründet. Jede einzelne IMPRS verbindet ein oder mehrere Max-Planck-Institute mit mindestens einer Universität. Durch den Zusammenschluss können am Standort nicht nur herausragende Doktorandinnen und Doktoranden, insbesondere auch internationaler Herkunft, angeworben werden, sondern auch vielfältig Synergien durch die Verzahnung aller Beteiligten generiert werden. Die IMPRS fügen sich daher auch sehr gut in die Landschaft der Graduiertenschulen oder -kollegs ein und kooperieren oft mit diesen.

Im Berichtsjahr forschten rund 3.200 Doktorandinnen und Doktoranden in einer der 64 IMPRS an ihren Dissertationen. Die wissenschaftliche Relevanz der angebotenen Curricula, die Möglichkeit, neben eigenen Forschungsprojekten auch wichtige Erfahrungen im Bereich der Lehre zu sammeln, sowie die Betreuung in Thesis Advisory Committees sind die von den Graduierten am häufigsten dargestellten Vorteile des Programms. Diese Einschätzung teilen auch die externen Fachgutachterinnen und Fachgutachter im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Evaluierungen der IMPRS. Im Berichtsjahr wurden im Rahmen der Neuausschreibung drei neue IMPRS bewilligt, die die Forschungsstandorte Garching und Potsdam bereichern, sowie die überregionale Zusammenarbeit mit dem University College London fördern.

 

Sicherer Vertrag, gute Betreuung, klare Perspektive

 

 

 

 

Pakt für Forschung und Innovation::kompakt:: - die Informationsbroschüre können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

 

Pakt für Forschung und Innovation – Fortschreibung 2016-2020 (PFI III)

Bitte auf Link: PFI III 2016-2020

 

 

 

 

 

GWK-Heft 47:
Pakt für Forschung und Innovation: Monitoring-Bericht 2016 GWK-Heft 47

Letzte Änderung: 15.12.2016 - 12:54 Uhr