MPG: Für Benjamine in der Wissenschaft

Die Max-Planck-Gesellschaft unterstützt mit ihrer MAX-Reihe seit über 15 Jahren erfolgreich den naturwissenschaftlichen Unterricht in der gymnasialen Oberstufe. Mit BIOMAX, GEOMAX und TECHMAX gelingt es, aktuelle Forschungsthemen im Unterricht zu platzieren. Mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler arbeiten jedes Jahr mit den MAX-Ausgaben. Die Themen sind Gegenstand von Klausuren und Abiturprüfungsaufgaben und werden auch von Schulbuch-Verlagen aufgegriffen.

Das Portal für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte www.max-wissen.de ergänzt dieses Angebot mit umfangreichem Film- und Bildmaterial sowie Unterrichtshilfen. Die Nominierung der durchweg hochwertig produzierten Videos auf diversen Filmfestivals sowie die Rückmeldungen aus den Schulen und von den Betreibern der Bildungsserver belegen, dass sich anspruchsvolle Wissenschaftsthemen – entgegen dem Trend im Fernsehen – auch jenseits sogenannter „Telekolleg-Formate“ ansprechend vermitteln lassen. Die Filme werden auch als DVD-Serie kostenfrei bereitgestellt. Von den beiden ersten Ausgaben wurden mehrere tausend DVDs von den Schulen angefordert; „MaxPlanckCinema – Wissenschaft im Film / Vol. 3“ erscheint zu Beginn des Jahres 2016.

 

In Zusammenarbeit mit der Max-Planck-Gesellschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft hat das Goethe-Institut eine neue ca. 100 Quadratmeter umfassende Wanderausstellung auf den Weg gebracht: „Erfinderland Deutschland“ wurde im November 2015 in Jakarta / Indonesien eröffnet und ist in den kommenden vier Jahren an den 160 Goethe-Instituten weltweit zu sehen. Beide Exemplare der Ausstellung sind für die kommenden vier Jahre bereits ausgebucht. Die Ausstellung zeigt bahnbrechende Erfindungen aus Deutschland. Im Fokus stehen dabei sowohl historische Entdeckungen als auch zukunftsweisende Innovationen aus den Bereichen Medizin, Mobilität, Informatik, Energie, Kommunikation, Optik und Materialforschung.

 

Beliebtester Arbeitgeber bei Studierenden

In Arbeitgeber-Rankings erzielt die Max-Planck-Gesellschaft regelmäßig Top-Platzierungen. 2015 erhielt die Max-Planck-Gesellschaft erneut den „Universum Award“ als beliebtester Arbeitgeber im Bereich Naturwissenschaften sowohl bei den Studierenden als auch bei den Young Professionals. Auch die Zeitschrift Focus kürte die Max-Planck-Gesellschaft auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung erneut zu Deutschlands besten Arbeitgebern im Bereich „Beratung, Agenturen, Kanzleien, Forschung und Technik“

 

Ausbildung in der Max-Planck-Gesellschaft

Die Max-Planck-Gesellschaft verfügt in ihren Instituten und Einrichtungen über modernste Ausstattung und Infrastruktur sowie einzigartige Projekte und bietet damit beste Voraussetzungen für die Weitergabe von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen auf einem sehr hohen Niveau. Nur durch eigene Berufsausbildung ist es möglich, den wissenschaftsspezifischen Bedarf an Fachkräften zu decken. Nur die besten Absolventinnen und Absolventen können auf Dauer übernommen werden. Dies spiegelt sich in der Qualifikation der Ausbilderinnen und Ausbilder wider, die sich regelmäßig auch in Prüfungsausschüssen engagieren, wie auch in den Ansprüchen an die Bewerberinnen und Bewerber. Die Erläuterung von Themen über die jeweiligen Ausbildungsrahmenpläne hinaus, wird von den Auszubildenden begrüßt. Die Anforderungen an die Beschäftigten in Administration und Infrastruktur sind im Bereich der Grundlagenforschung speziell und so vielfältig wie die wissenschaftlichen Themen der Max-Planck-Gesellschaft. Etwa 30 Prozent aller Auszubildenden (Tendenz steigend) werden zur Sicherung des eigenen spezifischen Fachkräftebedarfs ausgebildet, um die wissenschaftsspezifische Unterstützung in den Bereichen Büro, Labor, Elektrotechnik und IT, Metallverarbeitung, Tierpflege sowie in anderen Serviceberufen aufrechterhalten zu können. Darüber hinaus engagieren sich die 71 ausbildenden Institute und Forschungsstellen, indem sie weit über den eigenen Bedarf hinaus ausbilden.

 

 

 

 

Pakt für Forschung und Innovation – Fortschreibung 2016-2020 (PFI III)

Bitte auf Link: PFI III 2016-2020

 

 

 

 

 

GWK-Heft 47:
Pakt für Forschung und Innovation: Monitoring-Bericht 2016 GWK-Heft 47

Letzte Änderung: 20.09.2016 - 10:29 Uhr